Für Fotografen aller Art ist es generell eine gute Idee, an einem Fotografie-Workshop teilzunehmen. Speziell für Berufstätige werden solche Workshops auch zur meist bevorzugten Zeit ab siebzehn Uhr angeboten. Bei solchen Workshops kann man spielerisch seinen Horizont erweitern, Erfahrungen machen und natürlich jede Menge Spaß haben. Es gibt natürlich auch Projekte, die ganze Tage beanspruchen und sogar lange Reisen mit sich bringen, aber im Prinzip sind Workshops für alle unterschiedlichen Zielgruppen vorhanden.

Fotobücher als Technik-Journal

Idealerweise kann man eine Auswahl der Ergebnisse einer Foto-Session nach den Touren in einem eigenen Fotobuch festhalten und diese so für lange Zeit dokumentieren. Die Bücher sind dabei nicht nur als schöne Erinnerung sehr nützlich, sondern sie eignen sich auch hervorragend als technisches Journal. Beispielsweise kann man neben den Fotos notieren, mit welcher Blende, Belichtungszeit und mit welcher ISO-Entsprechung man gearbeitet hat. Vielleicht will man auch festhalten, an welchen GPS-Koordinaten und zu welcher Urzeit die Schüsse entstanden sind.

Besonders Workshops, die nur zwei bis drei Stunden in Anspruch nehmen, sind sehr begehrt. Im Anschluss bleiben einem noch viele Stunden für einen selbst, um sich zu entspannen und das Gelernte und Erlebte Revue passieren zu lassen. Beispielsweise kann man Serien schauen oder seine Lieblingsspiele in Onlinecasinos wie auf der Seite Trystarburst.com spielen, oder anderen beliebten entspannenden Afterwork-Aktivitäten in seinen eigenen vier Wänden nachgehen.

Gute Foto-Motive müssen nicht immer weit weg sein

Viele befinden sich direkt vor der eigenen Haustür oder sind schon in kürzester Zeit mit dem Fahrrad erreichbar. Besonders die deutschen Bahnhöfe liefern zum Beispiels hervorragende Foto-Szenarien mit unzähligen Kompositions- und Licht-Verhältnissen. An solchen Motiven der öffentlichen Orte kann man sich auch immer wieder neu selbst erproben. Es ist nicht etwa so, dass man die Fotos nur einmal macht und die Motive danach nicht mehr interessant sein können. Wer ein wenig ehrlich und auch selbstkritisch ist, wird an seinen eigenen Fotos nämlich immer auch verbesserungswürdige Aspekte finden.