In dieser Liste geben wir Dir zehn grundlegende Tipps, die Du als Porträtfotograf besser nicht ignorieren solltest:

1.) Kenne die Kameraeinstellungen und das Rüstzeug

Wähle außerdem das richtige Objektiv und spiele auch mit der Tiefenschärfe. Für manche Szenen ist es besser, die Hintergründe schon direkt hinter den Models unscharf zu machen und in anderen genau umgekehrt. Je höher die Blendenzahl, desto schärfer kann auch der Hintergrund werden.

2.) Setze das oder die Models in Pose

Es geht nicht nur um das Gesicht. Es geht auch um die Körperhaltung und den jeweiligen Gesichtsausdruck.

3.) Hintergrund und Kleidung

Die Farben und Formen der Kleidung und der Hintergründe müssen auf einander abgestimmt sein. Man sollte sich über Komplementärkontraste bewusst sein.

4.) Probiere mehrere Positionen und Winkel

Auch bei Naturschönheiten gilt es, die beste Position und den besten Winkel für die einzelnen Fotos herauszufinden.

5.) Spreche mit dem Model

Man sollte sehr freundlich mit den Models umgehen und so für eine angenehme Atmosphäre sorgen.

6.) Probiere auch Aktionsfotos

Der Klassiker ist natürlich die Porträtfotografie auf dem Hocker vor der Leinwand, aber die echten Knaller entstehen aus der Bewegung heraus. Man sollte sich dazu mal testweise an der Sportfotografie orientieren.

7.) Achte besonders auf die Augen

Egal, was passiert: Am Ende sprechen die Augen mit dem Betrachter. Nicht für nichts heißt es: Die Augen lächeln mit.

8.) Kein einseitiges Licht

In Fachkreisen sagt man, dass das Licht besser nicht nur von einer Seite kommen sollte. Zu dunkle Bereiche müssen etwas aufgehellt werden.

9.) Mache Pausen und sorge für ein Rundumerlebnis

Um die Atmosphäre noch perfekter zu gestalten, sollte man systematische Pause in die Sessions einfließen lassen.

10.) Schieße im Raw-Format

Eigentlich weiß das mittlerweile jeder, aber vielleicht kann man es ja nicht oft genug sagen: Das Raw-Format ist das digitale Gegenstück zu den analogen Negativen.